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  • Finanzverwaltung äußert sich zur Absenkung des Umsatzsteuersatzes 9. Juli 2020
    Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat zur befristeten Senkung des Umsatzsteuersatzes ab dem 1.7.2020 Stellung genommen. Das Schreiben des BMF enthält zahlreiche Hinweise zur Anwendung des richtigen Umsatzsteuersatzes bei Anzahlungen, bei langfristigen Verträgen und zu den Folgen des Ausweises eines falschen Umsatzsteuersatzes.
  • Halbe Entfernungspauschale bei Hin- und Rückfahrt an unterschiedlichen Tagen 6. Juli 2020
    Fährt ein Arbeitnehmer an unterschiedlichen Tagen zur Arbeit hin und zurück, erhält er für die jeweilige einfache Fahrt nur die halbe Entfernungspauschale, d. h. nur 0,15 € pro Entfernungskilometer. Relevant wird dies, wenn der Arbeitnehmer z. B. am Tätigkeitsort übernachtet oder über Nacht arbeitet und erst am nächsten Tag wieder nach Hause fährt.
  • Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes 25. Juni 2020
    Die Bundesregierung hat am 12.6.2020 das "Siebte Gesetz zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes" beschlossen. Ziel ist es u.a., die Kfz-Steuer für Pkw stärker an CO2-Emissionen auszurichten.
  • Coronavirus: BAFA-Fördermodul für KMU und Freiberufler eingestellt 15. Juni 2020
    Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat das ergänzend zu den bestehenden Förderprogrammen aufgelegte Sondermodul für die betriebswirtschaftliche Beratung von durch die Corona-Pandemie betroffene kleine und mittelständische Unternehmen vorzeitig eingestellt.
  • Kleinunternehmereigenschaft setzt Ansässigkeit im Staat der Leistungserbringung voraus 20. Mai 2020
    Die Kleinunternehmerregelung ist nur dann anwendbar, wenn der Unternehmer in dem Staat, in dem er seine Leistung erbringt, auch ansässig ist. Erbringt er seine Leistung in Deutschland, z. B. die Vermietung einer Wohnung in Berlin, muss er also in Deutschland ansässig sein, damit er sich auf die Kleinunternehmerregelung berufen kann.
  • Bundesrat beschließt "Arbeit-von-Morgen-Gesetz" 18. Mai 2020
    Der Bundesrat hat am 15.5.2020 das Gesetz zur Förderung der beruflichen Weiterbildung im Strukturwandel und zur Weiterentwicklung der Ausbildungsförderung (sog. Arbeit-von-Morgen-Gesetz) verabschiedet. Es beinhaltet weitere Erleichterungen beim Kurzarbeitergeld, Sonderregelungen für die betriebliche Mitbestimmung und Verbesserungen bei der Aus- und Weiterbildung von Beschäftigten.
  • Geldwerter Vorteil eines Arbeitnehmers bei Privatnutzung eines Dienstwagens 7. Mai 2020
    Ein mit Bleistift geführter Taschenkalender stellt kein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch dar. Daher ist die Privatnutzungsmöglichkeit eines Dienstwagens zwingend nach der sog. 1 %-Methode mit 1 % des Bruttolistenpreises monatlich zu bewerten. Soweit der Arbeitnehmer den Dienstwagen auch für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte nutzt, kann er pro Entfernungskilometer 0,002 % des Bruttolistenpreises für jeden Tag, […]
  • Corona-Krise: Finanzverwaltung erlaubt sofortigen pauschalen Verlustrücktrag in Höhe von 15 % 28. April 2020
    Das Bundesfinanzministerium ermöglicht Unternehmern, die von der Corona-Krise betroffen sind, die nachträgliche Herabsetzung der Vorauszahlungen zur Einkommen- oder Körperschaftsteuer für 2019 durch einen sog. pauschalen Verlustrücktrag in Höhe von 15 % der für 2019 erwarteten Einkünfte. Voraussetzung ist, dass sich für 2020 voraussichtlich ein Verlust ergeben wird.
  • Corona-Krise: Fristverlängerung für Lohnsteueranmeldungen möglich 27. April 2020
    Das Bundesfinanzministerium gewährt auf Antrag eine Fristverlängerung von maximal zwei Monaten für die Abgabe der monatlichen oder vierteljährlichen Lohnsteueranmeldung. Voraussetzung hierfür ist, dass der Arbeitgeber oder der für die Lohnsteueranmeldung Beauftragte nachweislich unverschuldet daran gehindert ist, die Lohnsteueranmeldung pünktlich zu übermitteln.
  • Gesetzliche Nutzungsdauer für Gebäude ist Obergrenze für Abschreibung 23. April 2020
    Die gesetzliche Nutzungsdauer für betriebliche Gebäude von 33,3 Jahren bildet die Obergrenze für die betriebliche Abschreibung. Der Unternehmer darf nicht von einer tatsächlichen längeren Nutzungsdauer ausgehen und deswegen einen niedrigeren Abschreibungssatz in Anspruch nehmen.